S As
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Ich bin in 2016 damals zu dieser Firma als neuer Flüchtling, der sich gar nicht in Österreich auskennt, mit meinem Onkel als Übersetzer gegangen. Die Mitarbeiterin hat sich nicht viel gebraucht um mich zu überzeugen einen HaushaltversicherungVertrag zu unterschreiben. Es gab einen Angebot für Flüchtlinge (100€ jährlich)
Nach einem Jahr habe ich die Versicherte Wohnung verlassen und gleich der Frau geschrieben um eine Kündigung zu stellen, und eine absage bekommen. Und ein mal 100€ für die Wohnung wo ich nicht wohne bezahlt.
Im nächsten Jahr konnte ich nicht aushalten wo ich noch mal für nichts zahlen sollte. Und an Kundenservice geschrieben habe. Dort habe ich mitbekommen habe dass ich schon damals Kündigen konnte und dürfte. Aber trotzdem noch einmal zahlen muss aber für die richtige Wohnung mit 10 € ca. Erhöhung. Sie haben mir gesagt dass ich eine Kündigung per email schicken muss wo ich die genannte Wohnung verlasse.. mit Abmeldung von Gemeinde.
Ich habe die Wohnung nochmal verlassen und genau wie sie mir gesagt haben gemacht!!
Es IST aber NICHT GEGANGEN!
Ich habe nochmals bezahlt.
Und heute für nächstes Jahr wollen sie dass ich zahle…
Sind es geringbezahlte mitarbeiter die immer wieder das selbe fehler machen?
Ist es aus Rassistischen Grunde?
Ist die Firma Pleite oder Bank rot gegangen und meine 116 € braucht
Viele Fragen wurden gestellt in solchen Situationen..